Von Hans Immich-Spier (aus: „Anchiriacum-Enkirch 733-1983“)

Fast alle Wein-, Kloster- und Herrschaftshöfe von Enkirch konnten in den vergangenen Jahrzehnten bestimmt bzw. lokalisiert werden. So konnte man diese mit den bekannten Schildern der Hellerkunst versehen, die den interessierten Gästen in kurzen Zahlenangaben und Stichworten die Geschichte der Gebäude bzw. Höfe erklärt. Und so manchen Wanderer sieht man dort verweilen.

Die vorliegende Arbeit stellt einen umfassenderen Einblick in die Vergangenheit dieser Höfe dar, wobei auch um der Vollständigkeit willen diejenigen Güter aufgeführt wurden, die keinen Hof besaßen.

Die Reihenfolge, in der die einzelnen Höfe beschrieben werden, stimmt chronologisch mit dem Datum der ersten urkundlichen Erwähnung des jeweiligen Hofes überein - angefangen beim Hof des Klosters Pfalzel von 732/33, der im Eingangstext zur 1250-Jahr-Feier Enkirchs erwähnt wird.

Opens internal link in current windowEscheburg - Eschelehen
Opens internal link in current windowChur-Trierischer Hof
Opens internal link in current windowRavengiersburger Hof
Opens internal link in current windowOberer Sponheimer Hof
Opens internal link in current windowUnterer Sponheimer Hof
Opens internal link in current windowStift St. Simeon
Opens internal link in current windowKlosterkumbder Lehen
Opens internal link in current windowWildburger Höfe
Opens internal link in current windowSchmidburger Hof
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Opens internal link in current windowNonnenkloster Machern
Opens internal link in current windowKratzeburg
Opens internal link in current windowDer Saalhof
Opens internal link in current windowSpringiersbacher Hof