Mit dieser Beschreibung möchten wir unseren Gästen und Besuchern auch neben der Ortsführung (ab Pfingsten bis Ende Oktober jeden Dienstag um 15.00 Uhr) die Gelegenheit geben, unser romantisches Weindorf kennenzulernen. Erkunden Sie auf eigene Faust die

„SCHATZKAMMER RHEINISCHEN FACHWERKBAUS"

und achten Sie einmal auf unsere wunderschön geschnitzten Strassenschilder und die interessanten Haustüren aus verschiedenen Epochen. Vergessen Sie auch nicht an den Häusern hochzusehen. So können Sie manchen Schatz entdecken.
Der Rundgang dauert je nach Interesse ca. 1 ½ Stunden. Anschliessend haben Sie die Gelegenheit in eine der zahlreichen Gaststätten oder Strausswirtschaften einzukehren um sich zu stärken.
Wir wünschen Ihnen einen schönen Tag bei uns in Enkirch an der Mosel.

Ihr Team vom Tourist-Informations-Büro

 

ENKIRCH basiert auf Ansiedlungen, deren Ursprünge bis in die Steinzeit zurück-reichen. In der Kelten- und der sich anschliessenden Römerzeit kann man von einer hohen Bevölkerungszahl und einer grossen wirtschaftlichen Bedeutung sprechen. Grabfunde einer möglichen Keltenfürstin und spätere römische Tempelfunde lassen darauf schliessen. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Enkirch 733 n. Chr., in einer Schenkungsurkunde der Adelstochter Adela unter dem keltischen Namen „ANCHIRIACUM“. 1248 erhielt der Ort unter den Landesherrn, den „Grafen von Sponheim-Starkenburg“ die Freiheitsurkunde, die folgende, zu dieser Zeit nicht selbstverständliche Zugeständnisse enthielt: Abschaffung der Leibeigenschaft, Einrichtung eines Wochenmarktes, Einrichtung einer vom Grafen unabhängigen Gerichtsbarkeit und der freiwillige Bau einer Befestigungsmauer um den Ort. Von dieser Zeit an gab es einen regen Aufschwung, sowohl im Handwerk als auch im Handel, was auch dazu führte dass in der Blütezeit des Handwerks in Enkirch bis zu 2400 Einwohner gezählt wurden. Neben dem Handwerk hatte der Weinbau seit der Römerzeit immer einen vorherrschenden Stellenwert. Weinbau und Tourismus sind heute die wirtschaftlichen Grundpfeiler der Gemeinde mit ihren rund 1800 Einwohnern.

 

Escheburg - Weingut Immich-Batterieberg

Der Rundgang beginnt an der Tourist-Information, vorbei am Hotel Steffensberg, über den Grossbach zur „Escheburg“, dem ersten Gebäude auf der linken Strassenseite. Die Erwähnung dieses Anwesens verdanken wir einer Urkunde des letzten Karolingerkönigs Ludwig IV. auch „das Kind“ genannt, der im Jahre 908 n. Chr. diesen Weinhof, den späteren „Churtrierischen Hof“ in der Sonnenstrasse und die heutige ev. Kirche in einer Schenkung an die Kirche zu Trier benannte. Eine geschnitzte Tafel am Beginn der Weingasse beschreibt in Kurzfrom die Geschichte dieses Hauses. Besitzer dieses Gebäudekomplexes waren u. a. die Herren von Esch. Heute im Privatbesitz, gehört es zu den Spitzenweingütern in Deutschland. 

Ravengiersburger Hof - Weingut Rueff-Röchling

Wir gehen nun die Weingasse hinauf und kommen an einem der reizvollen Fachwerkhäuser aus dem 17. Jahrhundert vorbei. In der Weingasse 12 – 14 sehen wir den "unteren Sponheimer Hof“, erstmalig genannt 1125 als Hof der in Kreuznach ansässigen Grafen von Sponheim. Durch eine spätere Erbteilung unter Brüdern entstanden die: „vordere Grafschaft Sponheim-Kreuznach“ und die für unseren Bereich zuständige „hintere Grafschaft Sponheim-Starkenburg“. Der Hof war mit einem für diese Zeit riesigen Keller ausgestattet und diente als Abgabestelle (des Zehnten) des Steuerweins. Am Standort der Gaststätte gegenüber stand bis ins 19. Jahrhundert eine Zehntscheune, ebenfalls eine Steuerabgabenstelle für Getreide, Obst und Gemüse. Der „Ravengiersburger Hof“, auf der linken Seite bergauf, 1074 erstmals erwähnt, unter dem Grafen Berthold der Kirche zu Trier geschenkt, gehörte zur Klause, der heutigen katholischen Kirche.

Kriegersches Haus

Das „Krieger`sche Haus“, Eckhaus auf der rechten Seite, gehört zu den bekanntesten und imposantesten Gebäuden in Enkirch, wurde 1675 von Matthias Faller einem Uhrmachermeister erbaut, der auf Grund seiner Baugrösse Neider hatte und denen er mit dem Spruch um den Erker entgegensetzte: „Wer da bauet an der Strassen, muss die Leute reden lassen, es ist kein Meister auf der Welt, der baue dass jedem gefällt“.

Ratsweinschenke mt Heimatstuben

Weiter auf der rechten Seite sieht man ein ebenfalls wunderschönes Fachwerkhaus mit Erker, in dem unser Museum und im Keller die Ratsweinschenke untergebracht ist. In dieser Schenke können Sie sich, unabhängig von einem Winzer durch die Weinlagen und Weinsorten von Enkirch trinken. Vorhanden sind mehr als 200 verschiedene Weine.
Unser Heimatstubenmuseum im Erdgeschoss des Hauses beherbergt u. a. eine Sammlung von mittelalterlichen Bestrafungsgeräten aus dem 15. und 16. Jahrhundert.

Drilles

Die Strasse weiter hoch und die lange, leicht abfallende Strasse, die Königstrasse, gelangen wir an den „Drilles im Spilles“, den Drehkäfig im Spielhaus. Auch dies war eine Bestrafungsart im 16. Jahrhundert, nachlesbar an der Tafel daneben. Wenn man sich umdreht in Richtung der Drillesgasse können Sie an einem Strassenschild sehen, wie man z. B. mit Frauen umging die sich nicht vertragen konnten. Sie mussten zum Gespött der Bevölkerung mit einer sogenannten „Doppelhalsgeige“ einen Tag vor dem Rathaus stehen und durften sich dann aussprechen. Die Original Halsgeige steht im Museum.

Alter Pitter

Gehen Sie nun die „Spillestrapp“, die Spielhaustreppe hoch und erobern Sie den alten Wochenmarkt. Das linke kleine Gebäude mit den Sandsteinquadern als Fundament wurde 1248 mit der Verleihung der Freiheitsurkunde, als Waaghäuschen“ gebaut und beherbergte die Gemeindewaage die von einem vereidigten Wiegemeister bedient wurde. Zu dieser Zeit hatten die einzelnen Stände noch keine Waagen.

Über diesem Gebäude, etwas versteckt, verbirgt sich Enkirch`s ältestes Fachwerkhaus „der alte Pitter“aus dem Jahre 1523, dass erstmals vor mehr als 30 Jahren von einem Fachwerkliebhaber von Grund auf im Originalzustand restauriert wurde. Der Haustürsturz zeigt ein nicht bekanntes Hauszeichen mit der Jahreszahl 1583 und ist möglicherweise erst später eingebaut worden. Vor diesem Haus, an der Strasse, stand der im 19. Jahrhundert abgerissene „obere Sponheimer- und spätere Ehrentraut`sche Hof“.

Zehntscheune

Oberhalb dieses Gebäudes steht die ebenfalls restaurierte „Wildberger Scheune“, eine weitere Steuerabgabenstelle die den hier ansässigen „Grafen von Wildberg“ gehörte. Sie soll aus dem Jahre 1333 stammen.

ev. Kirche

Vom Wochenmarkt aus führt auf der rechten Seite eine Treppe hoch zur evangelischen Kirche. In der Urkunde von 908 erwähnt, ist diese Kirche bis zum Abschluss 1719 mehrfach umgebaut und erweitert worden. An der linken Seite aussen steht ein in Deutschland einmaliger Anbau, das „Balghäuschen“, eine Notlösung von 1761, um den Blasebalg der Orgel darin unterzubringen, weil in der Kirche dafür kein Platz war. Sollten Sie das Glück haben in die Kirche zu kommen, gehen Sie bis zur Treppe vor dem Altar und schauen dann zurück. Hier stehen sie in einer der grössten Emporenkirchen an der Mittelmosel. Der Aufbau der Empore gleicht dem Hörsaal einer Universität. Rechts sehen Sie die imposante „Stumm-Orgel“, die 1761 von den Gebrüdern Stumm aus Rhaunen (Hunsrück) angefertigt wurde.

Die Bauphasen der Kirche:
Urkundlich erwähnt 908 der Altarbereich, linker Anbau 15. Jahrhundert, rechter Anbau 16. Jahrhundert, Abschnitt mit Sandsteinbögen 1619, Langschiff 1719 und der Turm 1618.
Der Altarbereich war wie in vielen Kirchen gleichzeitig Begräbnisstätte der hier ansässigen Herrschaftshäuser.
1557 ist hier, auf dem Gebiet der ehemaligen Grafschaft Sponheim-Starkenburg unter dem Herzog von Simmern die Reformation eingeführt worden. Die Orte Enkirch, Traben-Trarbach, Wolf und Starkenburg sind bis heute noch mehr-heitlich evangelisch.

Kirchstraße

Verlassen Sie nun die Kirche und gehen Sie rechts weiter hoch, so kommen Sie an zwei Restbögen der ehemaligen Wehrkirche vorbei, die bis zum 13. Jahrhundert, dem Bau der Ortsmauer, als Zufluchtsstätte der Familien im Kriegsfall diente.

Duckes

Durch einen Torbogen gelangen Sie in die Kirchstrasse, Anfang Wallgraben. Von dort aus können Sie, den Wallgraben abwärts, einen restaurierten Torbogen der ehemaligen Ortsmauer sehen. An dem Eckhaus links erklärt die Tafel, dass hier bereits 1475 eine Lateinschule für Knaben existierte, die aber nur im Winterhalbjahr in Betrieb war. Die übrige Jahreszeit mussten sie zu Hause helfen, während die Mädchen zu dieser Zeit noch nicht in die Schule durften. Es war eine der ersten Schulen zwischen Koblenz und Trier, die nur auf Grund der guten wirtschaftlichen Verhältnisse funktionieren konnten. Noch 1780, so belegt es eine Handwerkerauflistung, waren insgesamt 219 praktizierende Handwerker im Ort, davon alleine 39 Schuhmacher.

Info-Tafel am Haus des Truchsess

Die „Kirchstrasse“ aufwärts kommen Sie am Sitz des ehemaligen Finanzverwalters, eines Zenders, mit einer grossen Info-Tafel vorbei, auf der ersichtlich ist, wie oft nach dem Aussterben der Sponheimer in der männlichen Linie die Besitzverhältnisse gewechselt haben. Nach 1794, dem letzten Datum war das Rheinland unter Napoleon besetzt bis etwa 1816 als der Übergang in die Preussische Zeit begann.

Weinkrug

An der kommenden Kreuzung biegen Sie links ab. Zunächst aber noch ein Blick in die Umgebung. Rechts dem Strassenverlauf folgend sehen Sie in etwa 4 km Entfernung hoch auf dem Berg die Häuser von Starkenburg, dem Sitz der Grafen von Sponheim-Starkenburg. Von der Burg ist allerdings nichts mehr zu sehen, lediglich der Felsen am Ortseingang ist sichtbar, auf dem diese Burg ehemals gestanden hat. Sie wurde 1355 verlassen, nachdem in Trarbach, gleiche Moselseite, die Gräfenburg neu erbaut und bezogen wurde. Von Ihrem Standort aus sehen Sie aber auch noch, über die Strasse hinweg den Begriff„Duckes“ über einer Türe. 1883 wurde dieses Gebäude errichtet und war ein kleines Polizeigefängnis, dass noch bis etwa 1955 genutzt wurde. Im vorderen Teil des Gebäudes befindet sich die „Antik-Feuerwehr“ ein Ausstellungsraum der verschiedene Ausrüstungsgegenstände wie z. B. eine funktionstüchtige Spritze aus dem Jahre 1850 beinhaltet.

Fachwerkhäuser an der ehemaligen Viehpforte

Gehen Sie nun die Sponheimerstrasse abwärts, so entdecken Sie auf der rechten Seite unser „halbes Haus“, ein Kuriosum, das auf Grund von Erbstreitigkeiten entstanden ist. Das Fachwerk ist auf der rechten Seite noch komplett, während das auf der linken Seite fehlt. An dem kleinen Fachwerkhaus neben dem Hotel „Sponheimer Hof“ kann man noch links den Rest der ehemaligen Ortsbefestigung erkennen, über die Strasse hinweg schloss sich die „Viehpforte“ an und verlief dann der Strasse folgend in Richtung Mosel.

Fachwerkhaus in der Priesterstraße

Wir gehen nun weiter in die Priesterstrasse wieder Richtung Ortskern. Hier in dem Strassenbogen kann man jetzt erkennen wie hoch der Ort an den Hang gebaut wurde, die letzten Häuser stehen ca. 100 m über der Mosel. Der Berg gegenüber ist der Steffensberg, eine Weinlage die zu den Spitzenlagen gehört. Der untere Teil, von der Strasse bis zum ersten Weinbergsweg hat eine Steigung von etwa 70 %.

Wenn wir nun die Strasse weitergehen, kommen wir an einer ganzen Reihe restaurierter Fachwerkhäuser vorbei, die teilweise mit reichem Zierfachwerk versehen sind, eine Bauweise die Ende des 17. Jahrhundert entstanden ist.

Fachwerkhäuser in der Priesterstraße

Sollte jemand Interesse haben noch mehr Geschichte zu konsumieren, auch damit können wir dienen. Spätestens jetzt wird dem Besucher klar, wie gross der Ort ist. Sind wir bis jetzt innerhalb der Ortsmauer (Ende des 17. Jahrhundert ist sie laut einer Urkunde am verfallen) geblieben, so sollen Sie auch die Geschichte ausserhalb der Mauer kennenlernen.

Dazu gehen wir vom Sponheimer Hof in die Priesterstrasse bis zur Backhausstrasse, an der an der Ecke ebenfalls ein reich ausgestattetes Fachwerkhaus steht, biegen wir in die Backhausstrasse ein bis zur Kirchstrasse. Dort sind wir vorhin hochgegangen, jetzt gehen wir abwärts und biegen in die Strasse „Am Wallgraben“ ein. Von zwei hohen Mauern umgeben gelangen wir an das ehemalige Wallgrabentor und weiter an den „Schmidtburger Hof“, ein festungsartiger Bau mit Aussenmauern bis 80 cm Dicke. An der Haustüre steht fast nicht sichtbar ein verwitterter Sandstein auf dem eine Gürtelschnalle und die Buchstaben -DVS- zu erkennen sind. Die Schnalle stellt das Wappen der Herren von Schmidtburg dar und die Buchstaben bedeuten „Damian von Schmidtburg“ ein Erbauer dieses Hauses. An der gegenüberliegenden Mauer hat man eine Nachbildung dieses Steines hingestellt. Die Tafel am Haus erklärt Einzelheiten über wann und wer. Nebenan, mit einer Holztüre verschlossen befindet sich noch ein alter Brunnen, von dem aus nachweislich unterirdische Gänge in Richtung Ortsmauer verlaufen. Es könnte sich hier um Fluchtwege sowohl in den Ort als auch aus dem Ort im Falle einer Belagerung handeln.

Stadttor am Wallgraben

Wenige Meter abwärts sieht man auf der linken Seite den „Hof des Stifts St. Simeon von Trier“. Dieser Hof wird in einer Urkunde von Kaiser Heinrich VI. am 17.09.1195 erwähnt, in dem er die Güter und Besitzungen von Enkirch dem Stift Trier bestätigt. Knapp 100 m abwärts befindet sich in der Rechtsbiegung der Strasse eine ehemalige Zehntscheune die zu diesen Gütern gehörte.

Weiter abwärts nach links abbiegend steht auf der gegenüberliegenden Strassenseite der „Saalhof“, ausgestattet mit einem achteckigem Turm. Der Überlieferung nach gehörte das Anwesen den Saalischen Königen, konnte aber bis heute nicht nachgewiesen werden. Fest steht, dass der Hof 1401 als Lehen von den Sponheimern an den Hermann More vom Wald abgegeben wurde.

Kratzeburg

Wir gehen nun wieder Richtung Ort und kommen an einer steil abfallenden Strasse Richtung Mosel vorbei. Ganz unten steht ein massives, die Strasse überbautes Gebäude dass bereits 1338 auf privater Ebene ein Altenheim, das sogenannte „Hospital“ beherbergte.

Weiter Richtung Ort, auf der linken Seite steht wieder ein massiver Bau, die „Kratzeburg“. Bereits 1475 wird als Besitzer dieses Hauses ein „Heinrich Cratz von Scharffenstein“ erwähnt. Das gesamte Gebäude ruht auf römischen Säulen, die von einem ehemaligen Tempel stammen, der in unmittelbarer Nähe gestanden haben soll. Der Bereich hinter diesem Gebäude wird deswegen auch als „im Tempel“ benannt.

Wir streben nun dem Ende zu , gehen über die Strasse rechts hoch und dann weiter links an einer Mauer vorbei zur nächsten Strassenmündung die von oben kommt. Innerhalb dieses jetzt sichtbaren Hofes war der „Weinhof des Klosters Machern“ bei Zeltingen. Das Kloster – gegenüber Zeltingen – wurde im 11.Jahrhundert gebaut, war ein adeliges Nonnenkloster und der Abtei Himmerod unterstellt. Mechthild zu Eltz, die den Enkircher Hof in Besitz hatte schenkte im Jahr 1336 alle ihre Güter diesem Kloster.

Zum Schluss noch 2 Standorte die für Enkirch bedeutsam sind. Wenn wir die Strasse weitergehen, kommen wir an die Sonnenstrasse, die links abwärts verläuft. An dieser Abzweigung war die Ortsmauer, die Richtung Mosel verlief, mit Tor und einer Zugbrücke versehen. Der Mauerbereich ausserhalb des Ortes war mit einem tiefen Graben ausgestattet um eventuelle Angreifer erst einmal zu stoppen.

Churtrierischer Hof

Die Sonnenstrasse abwärts geht es am ehemaligen „Churtrierischen Hof“ vorbei in die Strasse „Zum Herrenberg“ dann rechts bis zur Drillesgasse. Das rechte Eckhaus wurde um 1960 auf den Grundmauern des Weinhofes errichtet, der als der älteste bekannt ist und dessen erstmalige Erwähnung zum Ortsnamen „ANCHIRIACUM“ geführt hat.

Damit haben wir praktisch die wichtigsten und interessantesten Gebäude unseres Ortes vorgestellt, der als einer der ältesten zwischen Koblenz und Trier gilt. Vielleicht ist Ihnen bei dem Rundgang auch aufgefallen, wie viele Klöster hier Besitzungen in Form von Weinhöfen hatten. Alle haben wir nicht aufgelistet, aber es sind insgesamt 8.